免费注册 | 网址 | 查询 | 博客 | 培训 | VIP服务 | 电视 | 帮助 | 从零开始 | 教程 | 如何成为本站VIP会员?| 公告
 
 
资源搜索,找到你想要的!
站内搜索
 位置: 云南外语网 >> 德语 >> 德语阅读 >> 报刊德语阅读 >> 正文
  • 本站域名正式更名为:www.yn10.c...
  • 热门搜索:CET4 CET6 考研
     
    课程推荐
    从零开始学英语 美国街头英语
    德语词汇联想记忆 焦点英语听力区
    托福雅思在线辅导 中外名人演讲区
    空中英语教室系列 倾听科学的声音
    泳辰词汇教程 四六级集中备考
     
    热门文章
     
    推荐文章
     
    相关文章
     
    最新调查
        你需要我们解答什么问题?
    语法方面的问题
    听力方面的问题
    翻译方面的问题
    阅读技巧方面的问题
    写作方面的问题
    英语口语方面的问题

      

     
    爱心广告
     
    爱心广告
    Nachbeben sorgen für neue Panik in China[云南外语网]
    Nachbeben sorgen für neue Panik in China[云南外语网]
    更新时间:2008-5-13 19:25:00    保存本文

    Angst in den chinesischen Katastrophengebieten: Ein heftiges Nachbeben hat die Erde in der Provinz Sichuan zittern lassen, andauernde Regenfälle lösen Erdrutsche aus. Viele Notunterkünfte können den Wassermassen nicht trotzen - fünf Millionen Menschen sind obdachlos.

    Chengdu - Die Lage für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in China bleibt angespannt: In der Nacht hat ein starkes Nachbeben der Stärke 6,1 die Region Sichuan erschüttert, wie das Geologische Institut der USA (USGS) mitteilte. Die Erde bebte 45 Sekunden lang. In der Provinzhauptstadt Chengdu flüchteten viele Menschen in Panik auf die Straßen.

    Zudem erschweren starke Regenfälle die Situation der Menschen, es drohen Dammbrüche. Am Samstag waren Beichuan (mehr...) und andere Gebiete im Epizentrum aus Furcht vor einer Flutwelle evakuiert worden. Alle Rettungsmannschaften und Tausende Menschen mussten die schwer zerstörte Stadt verlassen und sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit bringen. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet, die Verantwortlichen hätten von Erdrutschen aufgestaute Flüsse inzwischen überlaufen lassen und das Wasser umgeleitet - die Gefahr einer Flutwelle habe sich damit vermindert. Die Gefahr herabstürzender Geröllmassen bleibt jedoch bestehen.

    Am Oberlauf des Jian-Flusses bei Pengzhou brach ein natürlicher Damm, der sich durch einen Erdrutsch gebildet hatte. Bei der folgenden Flutwelle habe es wegen vorheriger Evakuierungen allerdings keine Opfer gegeben. Mehrere Flüsse im Erdbebengebiet sind durch Erdrutsche gestaut. Viele Staudämme von Wasserkraftwerken wurden beschädigt. Viele notdürftig mit Planen errichtete Unterkünfte können dem Regen nicht trotzen. Rund fünf Millionen Menschen sind obdachlos.

    Bei dem verheerenden Beben der Stärke 7,9 am Montag kamen nach offiziellen Angaben mindestens 29.000 Menschen ums Leben. Die Regierung in Peking befürchtet insgesamt jedoch mehr als 50.000 Tote, mehr als 200.000 Menschen wurden verletzt.

    Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao hat sich beim Ausland für die Hilfe nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe im Südwesten des Landes bedankt. Er danke "den ausländischen Regierungen und internationalen Freunden, die sich an den Erdbeben-Rettungsarbeiten beteiligt haben von ganzem Herzen", sagte Hu nach Angaben von Xinhua. Zuvor war er in der schwer verwüsteten Region um das Epizentrum in der Provinz Sichuan mit Rettungskräften zusammengetroffen.

    Mehr als 200 Katastrophenhelfer aus Japan, Russland, Taiwan, Südkorea und Singapur seien im Katastrophengebiet im Einsatz, berichtet Xinhua. Zahlreiche Staaten haben Hilfslieferungen und die Unterstützung durch Rettungsteams angeboten. Mehr als 148.000 chinesische Soldaten und Polizisten sind nach Regierungsangaben im Erdbebengebiet im Einsatz und organisieren die Hilfe.

    Krisenstab beschließt weitere Hilfe

    Alle Familien, die durch das Erdbeben Angehörige verloren haben, sollten zunächst eine Entschädigung von 5000 Yuan (460 Euro) bekommen, gab die chinesische Regierung am Samstag bekannt. Die Überlebenden im Katastrophengebiet sollten außerdem eine tägliche Essensration und zehn Yuan (90 Cent) erhalten.

    Nach einem Treffen mit Rettungsmannschaften in Sichuan rief Chinas Präsident dazu auf, die hygienischen Bedingungen im Katastrophengebiet zu verbessern, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Mehr ärztliches Personal (mehr...) müsse ins Katastrophengebiet entsandt werden. Sechs Tage nach dem Erdbeben wächst bei feuchtwarmem Wetter die Seuchengefahr. Viele Leichen können nicht schnell genug beerdigt oder eingeäschert werden.

    Bei einem Treffen des Krisenstabes unter Leitung von Regierungschef Wen Jiabao in Peking wurde die Lieferung von weiteren Nahrungsmittelhilfen, darunter Mehl, Speiseöl und Trinkwasser sowie Finanzhilfe für die Opfer beschlossen. Für die Waisenkinder, Alten oder Behinderten im Erdbebengebiet müssten angemessene Vorkehrungen getroffen werden, hieß es auf dem Treffen.

    Weitere Überlebende gerettet

    Knapp eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in China haben Rettungskräfte mehr als 60 Überlebende aus den Trümmern gezogen. In der Stadt Yingxiu in der am schwersten betroffenen Provinz Sichuan wurden nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua mindestens 56 Menschen gerettet. Allerdings seien schätzungsweise noch immer 11.000 Menschen verschüttet. Auch im Kreis Beichuan seien Erdbebenopfer lebend gefunden worden. Zwei Männer wurden nach 139 Stunden nur leicht verletzt aus den Trümmern geborgen. Tang Xiong wurde aus dem eingestürzten Krankenhaus von Beichuan gerettet.

    Experten zufolge können verschüttete Erdbebenopfer eine Woche und länger überleben - abhängig von Bedingungen wie Temperatur und ob sie Wasservorräte haben. Nach den ersten 24 Stunden sinken die Überlebenschancen jedoch rapide.

    Der Deutscher, von dem es gestern zunächst hieß, er sei nach 114 Stunden aus Trümmern geborgen worden, beschrieb die Erdstöße im Epizentrum wie einen Weltuntergang. Er war in Südwestchina fünf Tage lang in einem Dorf abgeschnitten. Nach seiner Rettung am Samstag sagte der 62-Jährige zu Xinhua: "Als Bergsteiger bin ich schon in viele gefährliche Situationen geraten, aber niemals in ein solches Erdbeben." Mit seinem Übersetzer und Fahrer fuhr der Mann gerade über eine Brücke im Landkreis Wenchuan, als Erdstöße der Stärke 7,9 den Boden erbeben ließen. Steine seien herabgefallen, dann folgte viel Staub. "Alles begann sich zu bewegen", sagte der Mann. "Es war die Hölle, wie eine Atombombe, wie im Film, wie der Weltuntergang."

    Erst am Samstag konnten der Deutsche und seine Begleiter in ein Notaufnahmelager am Sitz der Kreisregierung von Wenchuan gebracht werden. "Mir geht es gut, mit mir ist alles in Ordnung", sagte der 62-Jährige. Als erstes habe er seine Frau in Deutschland angerufen. "Als sie meine Stimme hörte, weinte sie."

    han/dpa/AP/Reuters

    <Script type=text/javascript> <!-- OAS_RICH('Middle2'); // --> </Script>

     
    相关文章
     
  • 上一篇: Mehrere Orte in China vom Erdbeben v&ouml;llig zerst&ouml;rt
  • 下一篇:Apokalypse in Beichuan - als Letztes fliehen die Hunde
  •  
    特别说明
    用户评论
     
    1. 本站内容多半来自网络,此类文章、试听等资源版权归原作者所有并对此类资源拥有解释权。本站刊登大此类文章仅供个人学习,请勿用作商业用途。
    2. 一般来说,转载自网络的文章都注明了出处,如转载,请注明来源。如若本站转载的文章侵犯了作者的利益,请来信通知本站,本站将在2-3个工作日内删除。
    3. 部分文章为本站原创或编译,版权归本站所有。如转载此类文章,请注明:来自云南外语网。
      网友评论:(只显示最新5条。)